COLLECT Blacklist verwalten: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Blacklist-Verwaltung bietet für die Entsorger die Möglichkeit, Transpondernummern für die Entleerung zu blockieren. Daten werden vom Sammelfahrzeug (soweit unterstützt) täglich abgeglichen und bei Entleerungsvorgängen berücksichtigt. Die blockierten Behälter werden nicht entleert und bleiben stehen. So ist es möglich unberechtigte Teilnehmer während der Tourenabwicklung zu finden.
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Die Blacklist-Verwaltung ermöglicht es Entsorgungsunternehmen, gezielt einzelne Abfallbehälter für die Entleerung zu sperren. Grundlage dafür ist die Transpondernummer, die jedem Behälter eindeutig zugeordnet ist. Über die Blacklist können bestimmte Transponder – z. B. bei nicht registrierten oder nicht zahlenden Haushalten – hinterlegt werden, sodass diese automatisch von der Abholung ausgeschlossen werden.
  
Blockierte Transponder müssen als HEX-Nummer eingegeben werden damit der Abgleich mit dem Verwiegungsystem am Fahrzeugen funktioniert.
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Die Sperrliste wird regelmäßig – in der Regel täglich – mit dem Fahrzeug- bzw. Verwiegungssystem synchronisiert, sofern dieses die Funktion unterstützt. Während der Tour erkennt das Sammelfahrzeug die blockierten Behälter und berücksichtigt diese Information automatisch. Der betreffende Behälter wird nicht entleert und bleibt stehen, ohne dass der Fahrer manuell eingreifen muss. Diese Funktion hilft dabei, unberechtigte Nutzung zu erkennen und direkt im Sammelprozess zu unterbinden.
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Um eine korrekte Kommunikation mit dem Bordcomputer der Sammelfahrzeuge sicherzustellen, müssen die Transpondernummern in hexadezimaler (HEX-) Schreibweise eingegeben werden. Nur so kann eine eindeutige Zuordnung im Wiegesystem erfolgen.
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Die Blacklist ist ein wichtiges Werkzeug zur Qualitätssicherung und Nachvollziehbarkeit im Abfallmanagement, insbesondere in Systemen mit nutzungsabhängiger Abrechnung oder bei Verdachtsfällen auf unrechtmäßige Nutzung.

Aktuelle Version vom 18. Juni 2025, 15:59 Uhr

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Die Blacklist-Verwaltung ermöglicht es Entsorgungsunternehmen, gezielt einzelne Abfallbehälter für die Entleerung zu sperren. Grundlage dafür ist die Transpondernummer, die jedem Behälter eindeutig zugeordnet ist. Über die Blacklist können bestimmte Transponder – z. B. bei nicht registrierten oder nicht zahlenden Haushalten – hinterlegt werden, sodass diese automatisch von der Abholung ausgeschlossen werden.


Die Sperrliste wird regelmäßig – in der Regel täglich – mit dem Fahrzeug- bzw. Verwiegungssystem synchronisiert, sofern dieses die Funktion unterstützt. Während der Tour erkennt das Sammelfahrzeug die blockierten Behälter und berücksichtigt diese Information automatisch. Der betreffende Behälter wird nicht entleert und bleibt stehen, ohne dass der Fahrer manuell eingreifen muss. Diese Funktion hilft dabei, unberechtigte Nutzung zu erkennen und direkt im Sammelprozess zu unterbinden.

Um eine korrekte Kommunikation mit dem Bordcomputer der Sammelfahrzeuge sicherzustellen, müssen die Transpondernummern in hexadezimaler (HEX-) Schreibweise eingegeben werden. Nur so kann eine eindeutige Zuordnung im Wiegesystem erfolgen.

Die Blacklist ist ein wichtiges Werkzeug zur Qualitätssicherung und Nachvollziehbarkeit im Abfallmanagement, insbesondere in Systemen mit nutzungsabhängiger Abrechnung oder bei Verdachtsfällen auf unrechtmäßige Nutzung.